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Cafe ALEX spart durch bundesweiten Einsatz von Solamagic 66% Energiekosten.

Entspannt unter freiem Himmel ein Bier oder einen Wein genießen wie im Urlaub am Mittelmeer – den Freuden mediterraner Lebensart sind hierzulande leider enge Grenzen gesetzt. Viel zu oft scheitert der Genuss ganz banal am Wetter. Bisher helfen sich viele Gastronomen dann mit Gasheizern, um ihren Gästen zumindest einen Hauch von Süden bieten zu können. Doch für die meisten von ihnen ist dies eher eine Notlösung, denn die Nachteile sind nicht von der Hand zu weisen: Gasheizer sind teuer und ineffektiv, da ein Windstoß genügt, um ihre Wärme zu verwehen. Sie erwärmen nur die unmittelbare Umgebung der Flamme, doch die Nähe einer Gasflamme wird von vielen Menschen als unangenehm empfunden. Das wird jetzt anders: Die Knoch-Lichttechnik GmbH hat den neuartigen Wärmestrahler Solamagic entwickelt. Mit ihm lässt sich eine Fläche von rund 15 Quadratmetern beheizen, so dass die Gäste in diesem Bereich wohlig und gleichmäßig aufgewärmt werden. Herkömmlichen Gasheizern hat die Infrarottechnik auf Halogenlampenbasis einiges voraus: Sie ist im Betrieb geräusch- und geruchlos, benötigt keinen Austausch von Brennstoffen und spart durch die Flexibilität, mit der er positioniert werden kann, wertvollen Platz, der zusätzlich den Gästen zugute kommt.

Das Herzstück des Solamagic Strahlers kommt von Philips Licht. Der speziell für diese Applikation entwickelte Infrarot-Heizstab HeLeN zaubert ebenso einfach wie schnell mediterrane Atmosphäre in Gastro-Außenbereiche. Dabei wirken diese Strahler ähnlich wie die Sonne. Sie heizen nicht die Luft auf, sondern erwärmen mit dem abgestrahlten Infrarotlicht direkt den menschlichen Körper.

Ein Unternehmen, das die vielfältigen Vorteile bereits erkannt hat, ist die ALEX Gastro-Kette, die seit 1989 zu den Trendsettern der Branche gehört und mit mittlerweile 46 Betrieben zu den führenden deutschen Ketten im Bereich der Freizeitgastronomie zählt. „Eine solche innovative Idee passt genau in unser neues Konzept, das künftig noch stärker auf mediterrane Aspekte setzt", begründet ALEX-Geschäftsführer Bernd Riegger die Entscheidung, die ALEX-Betriebe Schritt für Schritt mit den Wärmestrahlern auszurüsten.

Den Anfang machte man in Hamburg, wo ALEX in bester Lage an der Binnenalster den traditionsreichen Alsterpavillon betreibt. „Als einer unserer größten Betriebe ist das ein guter Start", erklärt Hubert Sterzinger (Marketing-Berater ALEX) diese Wahl. In Hamburg sei die Bereitschaft und der Wunsch, draußen zu sitzen, besonders ausgeprägt, vielleicht weil die Hansestadt nicht gerade sonnenverwöhnt ist. Über schlechtes Wetter müssen sich die Besucher im 60 Quadratmeter großen Aussenbereich des Hamburger ALEX jedenfalls künftig weit weniger Sorgen machen als bisher.

Bis zu 130 Gäste finden in der Schirmbar Platz, wo sie dank der Solamagic Strahler mit HeLeN-Infrarottechnik auch nach Sonnenuntergang noch behagliche Wärme genießen können. Betriebsleiter Reza Hesse-Aghelmanesch ist nach den ersten Erfahrungen hochzufrieden: „Die Solamagic-Strahler sind unauffällig und effektiv. Künftig können wir unsere Schirmbar auch den ganzen Winter über betreiben, was bislang nur im Sommer möglich war." Nicht nur über die höhere Attraktivität, die zusätzliche Kunden anlockt, wird sich die Investition in die Wärmestrahler in kürzester Zeit auszahlen. Die Betriebskosten liegen bei einer Leistung von zwei Kilowatt bei nur etwa 30 Cent pro Stunde – ein Drittel der Kosten, die beim Gebrauch von Gasheizern anfallen.

Quelle: » Koch Licht 24.11.2005